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Von Peking über Labrang, Kumbum nach Xining. Von dort mit dem Zug nach Lhasa. Eine Tibetdurchquerung der besonderen Art. In Zentraltibet wurden nach 3 Tagen Aufenthalt in Lhasa das Kloster Samye in Lhoka, Gyangtse, Shigatse und Sakya besucht. Dann ging es über hohe Pässe nach Kathmandu.
Ich habe diese Reise für Hauser Exkursionen diese Jahr im April und Oktober geführt. Beide Male machten die Behörden den Ablauf schwierig und Verschiebungen bzw. Umplanung der Reiseroute wurde erforderlich. Aber letztlich ist alles gut gelaufen.
Seit 2001 bin ich als Reiseleiter in Tibet und angrenzenden Himalajaregionen tätig.
Hauptsächlich arbeite ich für Hauser Exkursionen Inernational München. Daneben war ich auch für Privatpersonen, Schriftsteller, Journalisten und Filmteams tätig.
Namtso, der Himmelssee nördlich von Lhasa
Von Phurang zum Manosarovar: Am Rakshas-Tal, dem Giftsee Photo: Xaver Erhard
Am Drölma-La, der höchsten Stelle der Kailash-Umrundung mit 5600m
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Als Dolmetscher für einen befreundeten Berliner Teppichhändler bin ich erstmalig mit tibetischen Teppichen und speziell dem sogenannten Wangden-Teppich in Berührung gekommen. Die Teppiche, ihre Farben und reduzierten Muster, die grobe Ausführung aber auch die noch lebendige Tradition des Knüpfens waren faszinierend.
Soweit ist kaum etwas über diese Teppiche bekannt und nur wenige alte Exemplare sind belegt. Die spärliche Forschung jedoch wird nicht müde über das enorme alter dieser Knüpftradition zu spekulieren. Sowohl die Technik wie auch die Legenden der Knüpfer lassen in der Tat eine Tradition vermuten, die weit in die Zeit vor Einführung des Buddhismus in Tibet zurückreichen mag.
In den Läden am Barkor stapeln sich die VCDs. Viele, wenn nicht gar die meisten aus Amdo.
Überwiegend traditionell und doch populär ist es die Popmusik mehr noch als Literatur oder das Fernsehen, die das Denken der Tibeter bestimmt. Diese VCDs die für weniger als 1€ das Stück gehandelt werden verhandeln und bestimmen tibetische Identität.